„Dieser Altersgruppe bringen wir auch noch keine formellen Katas bei, da diese eine zu hohe Gedächtnisleistung erfordern. Wie könnte ein Ausbilder von einem jungen Kind erwarten eine perfekte Kata oder sogar eine prüfungsrelevante Kata zu vollführen, wenn es sich eventuell sogar mit der Koordination von Hampelmännern oder dem Tritt nach einem Ball schwer tut? Stattdessen lehren wir Stellungen etc. die so spannend wie die der XMA [Xtreme Martial Arts] sind, sodassdie Kinder das Prinzip schon einmal erfahren können. Spielerisch ahmen die Kinder die Bewegungsabläufe des Lehrers nach, wobei es nicht so wichtig ist welchen Arm oder welches Bein es nun benutzt. Die Kinder lieben das! Diese Trainingsform gibt den Kindern eine positive Erfahrung ohne den Leistungs- und Gedächtnisdruck.“ sagt Hill.